Ärger mit Stop Loss Limits bei Devisengeschäften und Fremdwährungsdarlehen mit Schweizer Franken (CHF)

Rund um die Entkopplung des Schweizer Franken vom Eurokurs hat es auf dem Finanzmarkt einige Turbulenzen gegeben. Oft ging es dabei um so genannte Stop Loss Orders, die entweder von der Depot oder Konto führenden Bank nicht eingehalten oder nachträglich neu festgesetzt wurden. Gegenwärtig erreichen die bankrechtlich spezialisierte Sozietät Peres & Partner in München zahlreiche Anfragen von Kunden, deren Stop Loss Limits im Zusammenhang mit Devisengeschäften in Schweizer Franken ihre Sicherungsfunktion nicht erfüllten. Teilweise sind uns auch Fälle bekannt, in denen die bereits ausgeführten Stop Loss Orders nachträglich zu Lasten des Kunden korrigiert worden sind. So verfuhr massenhaft beispielsweise die dänische Saxo Bank. (LINK zur Landingpage Saxo Bank). Ebenso betroffen von der Thematik sind Unternehmen und Privatpersonen, die in Schweizer Franken Darlehen aufnahmen. Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek erläutert: „Gegenwärtig ist es schwierig im Internet oder Printmedien verlässliche Informationen zu erhalten. Diese Lücke versuchen wir durch unsere Fachbeiträge zu schließen und betroffenen Marktteilnehmern so eine Hilfestellung zu geben“. Insbesondere sollte vor dem Ergreifen rechtlicher Schritte die eigene Position gründlich rechtlich geprüft werden, um dem schlechten Geld nicht noch gutes Geld hinterher zu werfen. Peres & Partner hat eine Infoseite zum Thema veröffentlicht. Interessierte können sich HIER informieren.