06/2017

  • Weiterer Erfolg für Proven Oil Canada (POC) Vermittler: Landgericht Berlin macht kurzen Prozess

    Berlin, den 01.06.2017. Am heutigen Tage wurde vor dem Landgericht Berlin erneut eine Anlegerklage wegen angeblicher Falschberatung abgewiesen (LG Berlin, Urteil vom 01.06.2017, Az. 31 O 433/16, nicht rechtskräftig). Die Besonderheit im vorliegenden Prozess bestand darin, dass das Landgericht die Argumente der Beklagtenseite für so überzeugend befand, dass es noch unmittelbar in der Gerichtsverhandlung im Wege eines sogenannten Stuhlurteils die Klage abwies.Weiterlesen

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04/2017

  • Hanseatisches Fußballkontor

    Vor dem Landgericht Wuppertal (Az. 3 O 430/16) fand am 12. April 2017 eine mündliche Verhandlung in einem Haftungsprozess gegen einen Vermittler von Hanseatisches Fußballkontor statt. Im Streit standen zwei Nachrangdarlehen. Den Vorsitz hatte Frau Vorsitzende Richterin am Landgericht Hahn. Bei der mündlichen Verhandlung handelt es sich nach diesseitiger Kenntnis um die erste mündliche Verhandlung in Sachen HFK und sie gibt aus Sicht des Verfassers erste positive Signale für den Vertrieb. 1019

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08/2016

  • Magellan Maritime Services: Interessenvereinigung für Vermittler

    Für die Vermittler der Magellan-Container haben die beiden Münchener Rechtsanwaltskanzleien Peres & Partner und Dr. Roller & Partner eine Interessenvertretung, die Vermittlervereinigung Magellan, gegründet. Diese Vereinigung hat zum Ziel, die Rechte der Vermittler zu schützen und Unterstützung zu bieten bei der Kommunikation mit Kunden und dem Umgang mit Ansprüchen, die ihnen gegenüber erhoben werden.Weiterlesen

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05/2016

  • Infinus-Vermittler muss keinen Schadensersatz leisten – Anlegerklage endet vor dem BGH

    Großer Erfolg für Vermittleranwalt Sochurek - BGH sieht keine sittenwidrige Schädigung und beendet Verfahrensmarathon endgültigWeiterlesen

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12/2015

  • Fidentum Vermittlervereinigung

    Fachmagazin “procontra” berichtet: Rechtsanwalt Sochurek gründet Vermittlervereinigung.Weiterlesen

  • Prozesserfolg für Infinus Vermittler vor dem OLG Bamberg

    Peres & Partner konnte unter Federführung von dem auf Vermittlerhaftung spezialisierten Anwalt Nikolaus Sochurek einen erneuten Erfolg für einen Infinus-Vermittler vor dem OLG Bamberg erzielen. Im vorliegenden Fall hatte ein klagender Anleger die bereits eingelegte Berufung zurückgenommen.Weiterlesen

11/2015

  • Landgericht München I: RW Capital Invest GmbH haftet nicht für Dima24

    Der auf Vermittlerhaftung spezialisierte Münchner Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek, Partner der Kanzlei Peres & Partner, hat die juristische Vertretung der RW Capital Invest GmbH sowie deren Geschäftsführerin Renate Wallauer übernommen. Die RW Capital Invest GmbH hatte 2013 im Zuge eines Asset Deals den Kundenstamm der dima24.de Anlagevermittlung übernommen, nicht aber die Firma selbst. Weiterer Bestandteil des Asset Deals war der Kauf des Markennamens dima24.de®.Weiterlesen

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10/2015

  • Canada Gold Trust: Umgang mit Rückforderungsverlangen der Xolaris und weiterhin äußerst unklare Gesamtlage

    Gegenwärtig werden Anleger der Canada Gold Trust Fonds seitens der Xolaris Verwaltungs GmbH, deren Geschäftsführer Rudolf Döring ist, dazu aufgefordert, Gelder, welche sie als Ausschüttungen erhalten hatten, zu 30 Prozent wieder zurückzubezahlen. Wer der Aufforderung bislang nicht nachgekommen ist, wurde mit einem neuerlichen Schreiben, das die Anleger kürzlich erreichte, nochmals an die Zahlung erinnert.Weiterlesen

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09/2015

  • Captura GmbH: Interessenvertretung für Vermittler

    Etliche Anleger sind von der Insolvenz der Captura GmbH betroffen. „Es ist schon wie ein Reflex: Nach der Insolvenzmeldung bringen sich Anlegeranwälte in Stellung und wollen Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler geltend machen. Allerdings oft unbegründet“, so Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek, Kanzlei Peres & Partner.Weiterlesen

  • Canada Gold Trust: Interessenvereinigung für Vermittler

    Anleger der Canada Gold Trust Fonds (CGT) bangen um ihr Geld. „Schadensersatzforderungen gegen die Vermittler dürften allerdings wie in den meisten Fällen nicht bestehen“, sagt der auf Vermittlerhaftung spezialisierte Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek, Kanzlei Peres & Partner.Weiterlesen

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  • BWF Stiftung: Vermittler stehen nicht in der Haftung

    BWF Stiftung: Im Hinblick auf Schadensersatzansprüche sollten nach der Verhaftung vier mutmaßlicher Drahtzieher im BWF-Skandal, u.a. wegen Betrugsverdacht, die weiteren staatsanwaltlichen Ermittlungen abgewartet werden. Der falsche Weg ist es nach Sochureks Ansicht, die Vermittler in die Haftung zu nehmen.Weiterlesen

  • POC Proven Oil Canada: Bündelung der Vermittler-Interessen

    Die Zukunft der Proven Oil Canada Fonds ist nach wie vor ungewiss. Angesichts drohender Verluste für die Anleger werden auch Schadensersatzforderungen gegen die Vermittler laut. „Die Vermittler der POC Fonds sind für Schadensersatzansprüche allerdings die falsche Adresse“, sagt Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek, Kanzlei Peres & Partner.Weiterlesen

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  • Captura GmbH im Insolvenzverfahren

    Die Captura GmbH hat am 16. September 2015 beim Amtsgericht München einen Insolvenzantrag gestellt. Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, durch Unternehmensanleihen in Form von Inhaber-Teilschuldverschreibungen in unterschiedliche Unternehmensbeteiligungen auf dem Immobiliensektor zu investieren. So wurde schon bei einem Anlagebetrag von 3.000 Euro und einer relativ kurzen Laufzeit von nur 180 Tagen ein Zins von 7,65% p.a. fest zugesichert.Weiterlesen

  • BWF-Vermittler: Nicht alle kassierten 20 %

    Die Gläubigerversammlung der BWF-Stiftung dürfte vielen gestrauchelten Goldanlegern die Augen geöffnet haben. Was da über Jahre im Keller einer Berliner Villa glänzte war zu einem großen Teil kein Gold und die Anlage wird wohl in den meisten Fällen mit herben Verlusten enden.Weiterlesen

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  • BWF Stiftung: Erste Festnahmen – Vermittler sind falsche Adresse für Schadensersatzforderungen

    Im Fall der BWF-Stiftung ist es ausweisliche Polizeimeldung vom 02.09.2015 offenbar zu ersten Festnahmen gekommen. Wie u.a. der Rundfunk Berlin-Brandenburg berichtet, wurden in Berlin-Steglitz, in Teltow und in der Nähe von Köln vier Verdächtige festgenommen, die die Anleger mit Goldgeschäften betrogen haben sollen.Weiterlesen

  • Proven Oil Canada (POC Growth 2.): Erster Prozesserfolg für Anlagevermittler

    Proven Oil Canada: In der mündlichen Verhandlung vom 02.09.2015 vor dem Landgericht Heilbronn (Az. Ka 8 O 373/14) nahm ein klagender Anleger des Fonds POC Growth 2. die Klage gegen seinen Vermittler zurück.Weiterlesen

08/2015

  • Canada Gold Trust GmbH insolvent

    Bereits im April 2015 hat die Initiatorin der Canada Gold Trust Fonds, die Canada Gold Trust GmbH, Insolvenzantrag gestellt. Das Amtsgericht Koblenz hat das Insolvenzverfahren am 27. Juli 2015 eröffnet (Az.: 42 IN 152/15). Die Canada Gold Trust Fonds sind als eigenständige Gesellschaften zwar nicht unmittelbar von der Insolvenz betroffen aber offenbar ebenfalls in finanziellen Schwierigkeiten.Weiterlesen

  • Peres & Partner vertritt die rechtlichen Interessen von Vermittlern der Festzinsanlagen “Bayernareal”

    Gegenwärtig häufen sich in unserer Sozietät die Anfragen von Vermittlern der Festzinsanlage Bayernareal, die von vermeintlich geschädigten Anlegern in die Haftung genommen werden sollen. Die Hintergründe der Fallgestaltung sind den betroffenen Vermittlern und Beratern hinlänglich bekannt.Weiterlesen

07/2015

  • Ehemalige gebundene INFINUS-Vermittler erhalten Streitverkündungen seitens des Insolvenzverwalters

    In den vergangenen Tagen erreichten uns Anfragen von Mandanten und anderen ehemaligen gebundenen Vermittlern, die vom Insolvenzverwalter der blauen Infinus sogenannte Streitverkündungen erhalten haben. Es handelt sich hierbei um die Aufforderung, dem jeweiligen Rechtsstreit zwischen dem Insolvenzverwalter und dem klagenden Anleger auf Seiten des Insolvenzverwalters beizutreten.Weiterlesen

  • INFINUS-Skandal – Zwischenstand zu den Prozessen gegen ehemalige vertraglich gebundene Vermittler der INFINUS AG FDI

    Aktuelle Informationen zum Stand der Verfahren gegen gebundene Vermittler der Infinus AG FDIWeiterlesen

05/2015

  • Infinus Vermittler gewinnt Prozess vor dem Landgericht Münster und erster Infinus Prozess vor dem Bundesgerichtshof anhängig

    Erneut konnte ein ehemaliger gebundener Vermittler der ehemaligen Infinus AG FDI einen weiteren Zivilprozess vor dem Landgericht Münster gewinnen.Weiterlesen

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04/2015

  • Infinus: Keine Ansprüche der Insolvenzverwalterin gegenüber den Vermittlern

    Es kommt Bewegung in den Komplex um die angeblichen Rückforderungsansprüche durch die Insolvenzverwalterin der Infinus Vertrieb und Service AG i. L. (IVS AG).Weiterlesen

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03/2015

  • SAXO BANK zündet die nächste Eskalationsstufe zur Durchsetzung unberechtigter Margin Forderungen

    Die Dänische SAXO BANK zündet in ihrem Versuch, gegen ihre Kunden angebliche Margin Forderungen durchzusetzen, nunmehr die nächste Eskalationsstufe. Die Bank hat die Deutsche Kanzlei Danckelmann und Kerst damit beauftragt, die angeblichen Nachschusspflichten beizutreiben. Zahlreiche Kunden der Bank wurden mit einem Schreiben der Kanzlei aufgefordert, die angeblichen Nachschusspflichten unter Fristsetzung bis zum 27.03.2015 zu erfüllen.Weiterlesen

  • Tipps für Vermittler des BWF-Goldes

    Rechtsanwalt Sochurek gibt wichtige Tipps für die Vermittler des Goldes der Berliner BWF-Stiftung.Weiterlesen

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  • Entscheidung eines Oberlandesgerichts zur Haftung gebundener Vermittler der ehemaligen INFINUS FDI AG

    Rund eineinhalb Jahre nach der Insolvenz der ehemaligen INFINUS FDI AG liegt nunmehr der Kanzlei Peres & Partner die nach diesseitigem Kenntnisstand erste Entscheidung eines Oberlandesgerichts zur Haftung eines gebundenen Vermittlers vor. Rechtsanwalt Sochurek hatte das Verfahren bereits in der ersten Instanz für seinen Mandanten, einen ehemaligen tied agent der INFINUS FDI AG, erfolgreich zu einem Abschluss führen können (Urteil des Landgerichts Itzehoe vom 30.10.2014; Az. 6 O 122/14).Weiterlesen

  • BWF-Stiftung: Auch die Vermittler sind betroffen

    Auch im aktuellen Skandal um die BWF-Stiftung (Bund Deutscher Treuhandstiftungen e.V.) liegt eine klassische Vermittlerproblematik. Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek: "Nach dem Einsatz von BaFin und Staatsanwaltschaft ist die Sache für die Anleger klar: Sie wurden betrogen." Fakt ist aber auch, dass die rund 400 bekannten Vermittler dieser Kapitalanlage wohl in den allermeisten Fällen nichts vom mutmaßlich betrügerischen Wirken der Verantwortlichen der vermeintlichen Stiftung gewusst haben.Weiterlesen

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  • Comdirect bank AG muss Schadensersatz in Form von Rückabwicklung bei geschlossener Beteiligung leisten

    Wichtiges Urteil für comdirect-Kunden: Bank muss für die ehemalige Beratungsgesellschaft in die Schadensersatzpflicht.Weiterlesen

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02/2015

  • Insolvenzverwalterin von White & Case hält an der Rückforderung von Provisionszahlungen aus dem sogenannten „Maklerversorgungswerk“ fest

    Gegenwärtig erhalten wir zahlreiche Anfragen ehemaliger gebundener Vermittler der Infinus AG FDI, da diese sich angeblichen Rückforderungsansprüchen der Insolvenzverwalterin der „Infinus AG Ihr Kompetenzpartner“ ausgesetzt sehen.Weiterlesen

  • Saxo Bank schockt ihre Kunden mit Rundschreiben vom 05.02.2015

    Aus dem Kreise der von uns mittlerweile zahlreich vertretenen Kunden der Saxo Bank wurde uns ein Rundschreiben der Bank zugänglich gemacht, das diese mit Datum vom 05.02.2015 an zahlreiche Kunden versandte. In diesem Schreiben erläutert die Bank die Grundzüge der Funktionsweise ihres Geschäftsmodells und legt zutreffend dar, dass sie der dänischen Bankenaufsicht Finanstilsynet unterliegt. Dies würde die Verpflichtung begründen, das Kreditrisiko der Kunden zu „kontrollieren“. Damit wird im Ergebnis gerechtfertigt, dass an den aufgerufenen Margin Calls festgehalten wird. Auch die nachträglichen Orderanpassungen seien rechtmäßig gewesen.Weiterlesen

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  • Ärger mit Stop Loss Limits bei Devisengeschäften und Fremdwährungsdarlehen mit Schweizer Franken (CHF)

    Nach der Entkoppelung des Schweizer Franken vom Eurokurs kam auf viele Bankkunden Ungemach zu.Weiterlesen

  • Infinus-Vermittler haben wohl auch in zweiter Instanz nichts zu befürchten

    Infinus-Vermittler können nach und nach aufatmen. Nach aktueller Rechtsprechung sinken die Aussichten der Infinus-Anleger, Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler geltend machen zu können. Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek vertritt mehrere Infinus-Vermittler und setzte bereits entsprechende Urteile durch.Weiterlesen

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  • Informationen rund um die SAXO BANK

    Für alle aktuellen Themen rund um die dänische SAXO BANK aben wir ein eigenes Info-Portal geschaffenWeiterlesen

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01/2015

  • Ehemaliger Vermittler der INFINUS AG FDI gewinnt Haftungsprozess vor dem Landgericht Dresden rechtskräftig

    München, den 27.01.2015: Bereits mit Urteil vom 08.12.2014 (Az. 9 O 1293/14) wies die 9. Zivilkammer des Landgerichts Dresden die Klage eines Anlegers gegen einen gebundenen Vermittler der INFINUS AG FDI vollumfänglich ab. Das Gericht begründete das nunmehr rechtskräftige Urteil zutreffend damit, dass der betreffende gebundene Vermittler nicht passivlegitimiert sei.Weiterlesen

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12/2014

  • White and Case Insolvenz GbR fordert Provisionen aus der Maklerversorgung für die ehemalige „rote Infinus“ zurück

    Etliche Vermittler der ehemaligen roten INFINUS (INFINUS AG Ihr Kompetenzpartner - früher: INFINUS Vertrieb und Service AG) erhielten in der letzten Zeit Post von der White & Case Insolvenz GbR. Die Insolvenzverwalterin erklärt in diesen Schreiben die insolvenzrechtliche Anfechtung hinsichtlich der sogenannten „Fix-„ bzw. „Bestandsprovisionen“ mit der Folge, dass die ab November 2009 getätigten Zahlungen an die Vermittler nun zurückgefordert werden, soweit sie die anfangs getätigte Einmalzahlung inzwischen aufgezehrt haben.Weiterlesen

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11/2014

  • LG Dresden: Kaum Erfolgsaussichten für Klagen gegen Infinus-Vermittler

    Vertraglich an die Infinus AG gebundene Anlagevermittler können weiter drauf hoffen, von Anlegern nicht persönlich in die Schadensersatzpflicht genommen werden zu können. Nach der Klageabweisung gegen einen Vermittler durch das Landgericht Itzehoe hat nun auch die mit dem Infinus-Komplex im Wesentlichen betraute 9. Zivilkammer des Landgerichts Dresden deutliche Signale gesendet.Weiterlesen

  • Infinus Vermittler: Urteilsbegründung für Klageabweisung in Itzehoe liegt vor

    Viele ehemalige vertraglich gebundene Vermittler der INFINUS AG FDI fürchten, dass sie für die Vermittlung umstrittener Finanzprodukte in die Schadensersatzpflicht genommen werden könnten. Einem Mandanten der Münchner Kanzlei Peres & Partner wurde diese Angst nun genommen. Die Schadensersatzklage gegen ihn wurde vom Landgericht Itzehoe abgewiesen.Weiterlesen

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  • Urteil in Sachen Klage gegen gebundenen Vermittler der INFINUS FDI AG

    Mit Urteil vom 31.10.2014 (nicht rechtskräftig) wies das Landgericht Itzehoe eine Klage einer Anlegerin gegen einen vertraglich gebundenen Vermittler der INFINUS FDI ab. Die Klägerin hat die Kosten des Gerichtsverfahrens zu tragen.Weiterlesen

  • Wegweisendes Urteil zum Handelsvertreterausgleichsanspruch für Kapitalanlagen- und Versicherungsvermittler

    Mit Urteil vom 30.07.2014 (nicht rechtskräftig) sprach das Landgericht Hannover einem ehemaligen Handelsvertreter des Postbank Konzerns einen Handelsvertreterausgleichsanspruch zu, der seiner Höhe nach, die letztjährigen Provisionseinnahmen um rund 50 % übersteigt.Weiterlesen

10/2014

  • Infinus: Vermittler stehen wohl nicht in der Haftung

    Nachdem für sämtliche INFINUS-Gesellschaften das Insolvenzverfahren eröffnet worden ist, befürchten viele Vermittler der INFINUS-Produkte, dass Schadensersatzklagen auf sie zukommen könnten. Klagen sind auch bereits anhängig. Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek von der Kanzlei Peres & Partner, München sieht keinen Grund zur Panik: „Meiner Meinung nach stehen die Vermittler nicht in der Haftung. Dies ist eine Folge der in Stellvertretung der INFINUS AG Finanzdienstleistungsinstitut als Haftungsdach durchgeführten Beratung“.Weiterlesen

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08/2014

  • Über 15 % Provision verschwiegen – So machten Banken ein Vermögen mit Schiffsfondsvermittlungen – Fonds MS K-Breeze kein Einzelfall

    Immer öfter wird das Thema "Verschwiegene Provisionen" zum Schlüssel erfolgreicher Schadensersatzklagen gegen Banken, die risikoreiche Kapitalanlagen wie z.B. Schiffsfonds über einen langen Zeitraum sehr eigennützig empfahlen. Nicht nur, dass auf Sicherheit bedachte Kapitalanleger oft mit unhaltbaren Gewinnversprechen in extrem unsichere Anlageformen gedrängt wurden, oft gab es auch sehr hohe Provisionen, über die Anleger nicht informiert wurden.Weiterlesen

  • SEB ImmoPortfolio Target Return Fund wird abgewickelt – Anleger können Ansprüche auf Schadensersatz prüfen

    Seit dem 5. Juni 2014 haben die Anleger des SEB ImmoPortfolio Target Return Fund Gewissheit: Der offene Immobilienfonds wird nicht wieder geöffnet, sondern abgewickelt, teilte das Fondsmanagement mit. „Anleger haben nach der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs allerdings gute Chancen, Ansprüche auf Schadensersatz durchzusetzen“, so der Münchener Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek, Peres & Partner.Weiterlesen

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  • TMW Immobilien Weltfonds: Anleger können Ansprüche auf Schadensersatz prüfen lassen

    Die Verwaltung des in Abwicklung befindlichen TMW Immobilien Weltfonds ist zum 1. Juni 2014 auf die Depotbank übergegangen. „Das bedeutet nicht, dass die Anleger keine Schadensersatzansprüche mehr geltend machen können. Gerade nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Schließungsrisiko offener Immobilienfonds sind die Chancen auf Schadensersatz sogar deutlich gestiegen“, so der Münchener Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek, Peres & Partner.Weiterlesen

  • SEB ImmoInvest: Chancen auf Schadensersatz nach BGH-Urteil gestiegen

    Mehr als zwei Jahrzehnte war der SEB ImmoInvest einer der bedeutendsten offenen Immobilienfonds. Das bewahrte ihn dennoch nicht vor dem Aus im Mai 2012. Betroffene Anleger haben nach der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs aber gute Chancen auf Schadensersatz.Weiterlesen

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  • RP Global Real Estate: Anleger können von Rechtsprechung des BGH profitieren

    Banken müssen über das Schließungsrisiko offener Immobilienfonds informieren. Das entschied der BGH am 29. April 2014 (Az. XI ZR 477/12 u.a.). „Auch Anleger des Dachfonds RP Global Real Estate könnten von dieser Rechtsprechung profitieren und Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen“, sagt der Münchener Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek, Peres & Partner.Weiterlesen

  • Morgan Stanley P2 Value: BGH spricht Anlegern Schadensersatz zu

    Die Hiobsbotschaft erreichte die Anleger des Morgan Stanley P2 Value im Oktober 2010: Der offene Immobilienfonds wird aufgelöst. Seit Ende April 2014 können sich die Anleger verstärkt Hoffnung auf Schadensersatz machen. Denn der Bundesgerichtshof entschied am 29. April 2014 (Az. XI ZR 477/12 u.a.), dass die vermittelnden Banken auf das Schließungsrisiko offener Immobilienfonds hinweisen müssen. Sonst machen sie sich schadensersatzpflichtig. Anleger des Morgan Stanley P2 Value hatten bis vor den BGH geklagt – mit Erfolg.Weiterlesen

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  • KanAm grundinvest: Anleger können sich berechtigte Hoffnung auf Schadensersatz machen

    Etlichen Anlegern des offenen Immobilienfonds KanAm grundinvest dürfte durch die Urteile des Bundesgerichtshofs ein Stein vom Herzen gefallen sein: Der BGH entschied am 29. April 2014 (Az. XI ZR 477/12 u.a.), dass die vermittelnden Banken über das Schließungsrisiko offener Immobilienfonds informieren müssen. Ansonsten machen sie sich schadensersatzpflichtig.Weiterlesen

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07/2014

  • DJE Real Estate (P): Neue Hoffnung auf Schadensersatz nach BGH-Urteil

    So wie die Anleger des Dachfonds DJE Real Estate (P) von der schweren Krise der offenen Immobilienfonds getroffen wurden, so könnten sie jetzt von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs profitieren und Schadensersatz geltend machen. Der BGH hat am 29. April 2014 entschieden (Az. XI ZR 477/12 u.a.), dass die vermittelnden Banken über das Schließungsrisiko offener Immobilienfonds informieren müssen. Ansonsten machen sie sich schadensersatzpflichtig.Weiterlesen

  • Offener Schiffsfonds LF Open Waters OP: Aussichten auf Schadensersatz nach BGH-Urteil gestiegen

    Hinsichtlich offener Immobilienfonds entschied der Bundesgerichtshof am 29. April 2014 (Az. XI ZR 477/12 u.a.), dass die vermittelnden Banken über das Schließungsrisiko der Fonds informieren müssen. Sonst machen sie sich schadensersatzpflichtig. „Das Urteil lässt sich auch auf den offenen Schiffsfonds LF Open Waters anwenden“, sagt der Münchener Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek, Peres & Partner.Weiterlesen

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  • Degi International: BGH ebnet den Weg für Schadensersatzansprüche

    Der Bundesgerichtshof entschied am 29. April 2014 (Az. XI ZR 477/12 u.a.), dass vermittelnde Banken über das Schließungsrisiko offener Immobilienfonds informieren müssen. Von der höchstrichterlichen Rechtsprechung können Anleger des Degi International profitieren. Ihre Chancen auf Schadensersatz sind gestiegen.Weiterlesen

  • Degi Europa: Schadensersatz wenn Banken nicht über Schließungsrisiko informiert haben

    Der offene Immobilienfonds Degi Europa wird abgewickelt. Für die Anleger muss das nicht das Ende vom Lied sein. Nach BGH-Urteil vom 29. April 2014 haben sich ihre Chancen, Schadensersatzansprüche durchzusetzen, deutlich erhöht. Weiterlesen

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  • CS Euroreal: Anleger können nach BGH-Urteil auf Schadensersatz hoffen

    Die Anleger des in Abwicklung befindlichen offenen Immobilienfonds CS Euroreal können nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auf Schadensersatz hoffen. Der BGH entschied am 29. April 2014 (Az. XI ZR 477/12 u.a.), dass vermittelnde Banken über das Schließungsrisiko offener Immobilienfonds aufklären müssen. Und zwar ungefragt.Weiterlesen

  • Axa Immoselect: Anleger können von Rechtsprechung des BGH profitieren

    Der Axa Immoselect gehörte zu einer ganzen Reihe von offenen Immobilienfonds, die im Zuge der Finanzkrise geschlossen werden mussten und inzwischen liquidiert werden. Die betroffenen Anleger können sich aber nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wieder Hoffnung auf Schadensersatz machen.Weiterlesen

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  • Erste Gerichtserfahrungen aus Haftungsprozess gegen Vermittler der Infinus

    München, den 30.06.2014. In einem von der Sozietät Peres & Partner unter der Federführung von Rechtsanwalt Sochurek vertretenen Fall liegen nunmehr erste Erfahrungen aus einer Gerichtsverhandlung vor. Nach Kenntnis der Sozietät handelt es sich um die erste mündliche Verhandlung in einem Haftungsprozess gegen einen Infinus-Vermittler bundesweit.Weiterlesen

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05/2014

  • INFINUS AG: Vermittler werden zu Unrecht zum Sündenbock gemacht

    Nach dem Skandal rund um die Infinus-Gruppe sind nicht nur die Anleger verunsichert, sondern auch die Anlagevermittler, die befürchten, dass sie nun zum Sündenbock gemacht und auf Schadensersatz verklagt werden. Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek, Kanzlei Peres & Partner, dazu: „In der Regel brauchen die Infinus-Vermittler nicht zu befürchten, dass sie sich schadensersatzpflichtig gemacht haben. Wichtig ist, dass sie sich in ihrer Außendarstellung korrekt an die Vorgaben des Haftungsdachs, also der Infinus AG Finanzdienstleistungsinstitut, gehalten haben.“Weiterlesen

  • Zur Haftung von Tied Agents

    Vermittler von Finanzanlagen sehen sich mit immer neuen Regeln und Gesetzen konfrontiert. Die Veranstaltung „Im Dialog: Pflicht & Kür 2“ in Böblingen bot den Tied Agents, den gebundenen Vermittlern des Haftungsdaches von Dialog, wieder viele Informationen und wichtige Tipps für den Berufsalltag.Weiterlesen

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  • Erste Klagen gegen Infinus Vermittler

    Wie bereits von der Kanzlei Peres & Partner erwartet, werden nun die ersten Vermittler der ehemaligen Infinus von Inverstoren der verschiedenen Infinus Anlagen gerichtlich in Anspruch genommen. Die betreffenden Anleger fordern von den Vermittlern hierbei regelmäßig Schadensersatz in Form der Rückabwicklung der Kapitalanlagen. Das heißt vollen Ersatz der erlittenen Schäden, Zug-um-Zug gegen Übertragung des Anlageprodukts an den Vermittler.Weiterlesen

  • BGH zum Widerruf von Lebensversicherungen

    Mit Urteil vom 07.05.2014 (Az. IV ZR 76/1) entschied der BGH, dass Lebensversicherungen unter bestimmten Voraussetzungen auch nach Ablauf der Widerspruchsfrist rückabgewickelt werden können. xIn dem vom BGH entschiedenen Fall begehrte der betroffene Versicherungsnehmer unter anderem Rückzahlung geleisteter Versicherungsbeiträge aus einer Rentenversicherung nachdem er den Widerspruch gemäß § 5a Abs. 1 Satz 1 VVG a. F. erklärt hatte.Weiterlesen

04/2014

  • Schadensersatz bei Aussetzung der Rücknahme von Investmentfondsanteilen

    In zwei aktuellen Entscheidungen urteilt der BGH, dass Anleger beim Erwerb von Investmentfonds ungefragt darauf hingewiesen werden müssen, dass eine Aussetzung der Rücknahme der Anteile erfolgen kann (Rücknahmestopp). Wird diese Pflicht durch den Anlageberater verletzt, so folgt hieraus ein Anspruch auf Schadensersatz in Form der Rückabwicklung der Anlage.Weiterlesen

  • Rückabwicklung der von Postbank AG vermittelten Kapitalanlagen

    Die Kanzlei Peres & Partner führt gegenwärtig zahlreiche rechtliche Auseinandersetzungen gegen die Postbank AG bzw. die Postbank Finanzberatung AG. Es liegen umfangreiche Erfahrungen aus den geführten Auseinandersetzungen vor.Weiterlesen

01/2014

  • Tied Agents der INFINUS AG sehen sich angeblichen Schadensersatzansprüchen ausgesetzt

    Das Dresdner Haftungsdach, die INFINUS AG Finanzdienstleistungsinstitut (INFINUS), hat zum 12. März 2014 endgültig den Vertrieb von Kapitalanlagen eingestellt. Dies war notwendig geworden, nachdem aufgrund eines Insolvenzantrages der BaFin das Insolvenzverfahren über das Vermögen der INFINUS AG Finanzdienstleistungsinstitut gemäß Beschluss des AG Dresden vom 7. März 2014 eröffnet wurde.Weiterlesen

  • Münchner Anwalt Viggo von Wietersheim wechselt zu Peres & Partner

    Der bank- und wirtschaftsrechtlich spezialisierten Anwaltssozietät Peres & Partner Rechtsanwälte ist es gelungen, mit Herrn Rechtsanwalt Viggo von Wietersheim einen der renommiertesten Bankrechtsanwälte Münchens zu gewinnen.Weiterlesen

12/2013

  • Rechtsanwalt Sochurek zu strategischen Fragen bankrechtlicher Prozessführung in der Wirtschaftswoche

    Die Finanzkrise fordert ihren Tribut. Immer mehr Beteiligungen an Unternehmen stellen sich als Fehlinvestition heraus. Die spektakulären Enthüllungen bei den Fondsgruppen S&K oder nun Infinus sind da nur die Spitze des Eisbergs. Anwälte schätzen, dass weit über 100.000 Anleger ihr Geld in hochriskante Unternehmensbeteiligungen gesteckt haben. Artikel lesen

  • Sichere Rückabwicklung des Fonds MS K-Breeze Schifffahrts GmbH & Co KG wegen Provisionen über 15 %

    In einem Prozess vor dem Landgericht Mannheim gelang es Rechtsanwalt Sochurek von der Kanzlei Peres & Partner nachzuweisen, dass bei der Vermittlung des Fonds MS K-Breeze Schifffahrts GmbH & Co KG Provisionen in Höhe von mehr als 15 % geflossen sind.Weiterlesen

11/2013

  • RA Sochurek zur Prozessführungspraxis der Banken im Handelsblatt

    Immer öfter landen Banken vor Gericht. Sie müssen sich gegen unzufriedene Anleger wehren – und sind dabei nicht zimperlich. Anwälte haben sieben Abwehr-Maschen identifiziert, die besonders beliebt sind. Artikel lesen

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10/2013

  • Erfolgreiche Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen gegen Sparda International

    Unter Federführung von Rechtsanwalt Sochurek, Partner der Münchener Anwaltskanzlei Peres & Partner, ist es gelungen, vor dem Oberlandesgericht München Schadensersatzansprüche zu Gunsten eines geschädigten Anlegers gegen die Sparda International Ges.mb.H. wegen verschwiegener Provisionen (Rückvergütungen) durchzusetzen.Weiterlesen

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07/2013

  • Rechtsanwalt Sochurek im Interview mit dem Handelsblatt

    Rechtsanwalt Sochurek spricht im Handelsblatt ausführlich über geschlossene Beteiligungen und Provisionen von Vertriebseinheiten. Er befasst sich im Gespräch insbesondere mit der Vertriebpraxis von ausgelagerten Vertriebseinheiten. Artikel lesen

  • Handelsblatt berichtet über einen von Peres & Partner geführten Mandatskomplex

    Das Handelsblatt berichtet über einen umfangreichen Mandatskomplex, den Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek von Peres & Partner gegenwärtig im Zusammenhang mit geschlossenen Beteiligungen führt.Artikel lesen

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  • NDR berichtet über die Situation von ehemaligen Handelsvertretern der Postbank

    In einem Onlinebeitrag befasst sich der NDR unter Bezugnahme auf Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek mit der Situation von ehemaligen Handelsvertretern, die für Postbank Konzerngesellschaften tätig waren. Herr Sochurek vertritt gegenwärtig die rechtlichen Interessen einer Vielzahl ehemaliger Handelsvertreter im Zusammenhang mit unterscheidlichen Rechtsfragen. Beitrag ansehen

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06/2013

  • Der BGH äußert sich zur Haftungszurechnung bei Direktbanken

    Weiß eine Direktbank von einer Fehlberatung des Kunden oder ist die Fehlberatung aufgrund massiver Verdachtsmomente offenkundig, ist Urteil lesen

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05/2013

  • Rechtsanwalt Sochurek im Radiointerview des NDR

    Rechtsanwalt Sochurek spricht in einem Radiointerview des NDR über die rechtliche Vertretung von Handelsvertretern von Postbank Konzerngesellschaften.

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  • Pressemeldung: Die Anwaltskanzlei Peres & Partner vertritt Handelsvertreter der Postbank im Bereich Anlageberaterhaftung

    Die Postbank AG bzw. die Postbank Finanzberatung AG werden gegenwärtig in einer Vielzahl von Fällen von Anlegern wegen behaupteter fehlerhafter Anlageberatung auf Schadensersatz in Anspruch genommen. Vielen Kunden sei insbesondere nicht klar gewesen, dass sie es bei einer Beratung durch die Postbank Finanzberatung AG bzw. die ehemalige Postbank Vermögensberatung mit einer jeweils anderen juristischen Person als der Postbank AG zu tun hatten.Weiterlesen

10/2012

  • Aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung zur ehemaligen Comdirect Tochter comdirect private finance AG

    Die Rechtsprechung, wonach die comdirect private finance AG über Rückvergütungen aufzuklären hatte, verfestigt sich am OLG München. Mitteilung lesen

  • Postbank Finanzberatung AG und Versicherungsvermittlung GmbH kündigen zahlreiche Handelsvertreter

    Gegenwärtig finden interne Umstrukturierungen innerhalb des Postbankkonzerns statt. Hiervon sind insbesondere Handelsvertreter bzw. ehemalige Handelsvertreter betroffen, die für die beiden dem Konzernverbund angehörigen Vertriebstochtergesellschaften Postbank Finanzberatung AG und Postbank Versicherungsvermittlung GmbH (nachfolgend einheitlich „Postbank“) tätig waren. Mitteilung lesen

07/2012

  • Rückabwicklung der von der comdirect private finance AG vermittelten, geschlossenen Beteiligungen

    Unter der Federführung von Rechtsanwalt Sochurek wurde vor dem Landgericht München ein wegweisendes Urteil gegen die comdirectbank AG im Zusammenhang mit der ehemaligen Vertriebstochtergesellschaft comdirect private finance AG zu Gunsten eines geschädigten Anlegers erstritten. Das Urteil ist rechtskräftig. Auch mehrere Senate des OLG München teilten die zu Grunde liegende Rechtsauffassung. Mitteilung lesen