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  1. Schadensersatz bei Aussetzung der Rücknahme von Investmentfondsanteilen

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    In zwei aktuellen Entscheidungen urteilt der BGH, dass Anleger beim Erwerb von Investmentfonds ungefragt darauf hingewiesen werden müssen, dass eine Aussetzung der Rücknahme der Anteile erfolgen kann (Rücknahmestopp). Wird diese Pflicht durch den Anlageberater verletzt, so folgt hieraus ein Anspruch auf Schadensersatz in Form der Rückabwicklung der Anlage. In dem zur Entscheidung gestellten Fall, erwarben die Anlegerinnen in beiden Verfahren im März 2008 (Az. XI ZR 477/12) bzw. im Juli 2008 (Az. XI ZR 130/13) nach Beratung durch die beklagte Bank Anteile an einem offenen Immobilienfonds. (more…)